Die Gestaltung von Piktogrammen folgt klaren Prinzipien, die sowohl die visuelle Klarheit als auch die Benutzerfreundlichkeit maximieren sollen. Besonders im Fokus steht dabei das Prinzip der Berührungspunkte, das die Struktur und Farbgebung der Symbole bestimmt. Im folgenden Abschnitt wird erläutert, wie die Kombination aus zwei Elementen, variierender Farben und der Berücksichtigung von Kontrasten dazu beiträgt, eine optimale Lesbarkeit und Verständlichkeit der Piktogramme zu gewährleisten.
Übersicht Programmbereichsmarken
Die Piktogramme folgen dem Gestaltungsprinzip der Berührungspunkte. Sie sind so konzipiert, dass jedes Piktogramm aus zwei Elementen besteht. Sie sind sowohl positiv, als auch negativ, farbig oder schwarzweiß verwendbar.
Jedem Piktogramm ist eine Bereichsfarbe zugewiesen. In dieser Farbe ist das Piktogramm einzusetzen.






Darüber hinaus ist es auch möglich, das Piktogramm in Schwarz-Weiß zu verwenden.
Bei der Darstellung der Positiv- oder Negativ-Variante ist darauf zu achten, dass der Hintergrund der Fläche entsprechend hell (0-10 %), bzw. dunkel (80-100 %) ist. Dadurch wird ein möglichst hoher Kontrastwert zwischen Fläche und Farbe hergestellt und die Lesbarkeit optimiert.

Piktogramme. Übersicht Zielgruppenicons
Zur direkten Ansprache einer Zielgruppe gibt es Zielgruppenicons. Diese können ergänzend benutzt werden. Das Piktogramm besteht aus der Grundform „Kreis“, welchem die Bezeichnung der Zielgruppe hinzugestellt wird.

Platzhaltericon
Das Platzhaltericon kann individuell angepasst werden. Die auszuwählende Schriftart orientiert sich in ihrer Anmutung an die entsprechende Zielgruppe. Das Platzhaltericon kann individuell verwendet und angepasst werden.
